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Ziel des Treffens, das durch die IZT-Projektagentur "Zukunftsfähiges Berlin" aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin gefördert wurde, war die Vorbereitung von Kooperationen in mittel- und osteuropäischen Staaten zur Unterstützung nachhaltiger Stadtentwicklungs- und Verkehrsprojekte.
Die Teilnehmer informierten sich in mehreren Vorträgen u.a. über den Stand der Lokalen Agenda 21 in Berlin, über Spezialaufgaben des Projektmanagements in multilateralen Kooperationsprojekten sowie über Grundlagen der EU-Förderung und des Fundraising.
Mehrere Projekte wie die Nutzung des Gleisdreieck in Berlin, die Runden Tische zur Verkehrspolitik in Wroclaw und anderen polnischen Städten sowie die Neugestaltung der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westeuropa als Grüngürtel wurden vorgestellt und als potentielle Arbeitsschwerpunkte identifiziert.
Die mittel- und osteuropäischen Staaten (CEE - Central and Eastern Europe) haben wie andere Staaten auch unter Bezugnahme auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro Strategien für nachhaltige Entwicklung erarbeitet und nationale Komitees für deren Umsetzung eingerichtet.
Obwohl inzwischen ca. 100 Gemeinden aus Mittel- und Osteuropa durch Unterzeichnung der Charta von Aalborg ihre Absicht erklärt haben, nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene umzusetzen, ergeben sich häufig Schwierigkeiten für Initiativen und Nachhaltigkeitsakteure aus der Vielzahl von "akuten" und "sofort zu lösenden" Problemen. Aufgrund unserer Gespräche und Erfahrungen mit Partner in der Tschechischen Republik, Polen und anderen CEE-Staaten erscheint es uns deshalb umso wichtiger, Nachhaltigkeitsprozesse in mittel- und osteuropäischen Staaten durch die Entwicklung und Förderung von Kooperationen zu unterstützen. Auf der MobiLocal-21-Konferenz wurden wichtige Ausgangspunkte für nachhaltige Stadtentwicklungs- und Verkehrsprojekte in Mittel- und Osteuropa festgelegt.
Mehr Informationen zur Partnerschaftsbörse: Letter of initial Initiative (English)
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